Gott anzuklagen ist legitim!

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Lena
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Gott anzuklagen ist legitim!

Ungelesener Beitrag von Lena » Mi 26. Nov 2008, 09:35



Gott anzuklagen ist legitim!

Wenn alles um einen herum zusammenbricht und nichts mehr weitergeht, oder wenn man sich überflüssig, nutzlos, unverstanden, einsam, unglückbringend und wie das letzte Stück Dreck fühlt ...

Wenn man gekränkt, enttäuscht, betrogen, verlassen, gedemütigt, beschämt, verlacht, verspottet, verhöhnt, gemobbt, vereinsamt wurde ...

Wenn man geschlagen, gefoltert, missbraucht, misshandelt, gequält, "getötet" wurde ...

Kann man dann eigentlich überhaupt noch weinen? Die Augen sind so leer ... die Kraft zum Weinen ist fort, da man diese kaum noch für das (Über)-Leben selbst zur Verfügung hat.

Schier unendlich tiefe Trauer zu empfinden, wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, ist ein unsagbar tiefer Schmerz - wie ein brutaler Axtschlag ist da plötzlich ein klaffender Spalt, eine Lücke im Leben ... die gravierende innere Schmerzen verursacht; und wo kann da Hoffnung sein, dass sie vergehen, gemildert werden - wenn doch jener Mensch niemals mehr im natürlichen Leben zurückkommen wird?

Trau Dich - komm zu uns. Wir sind für Dich da und hören Dir zu; auch wenn Du (noch) nichts sagst bzw. sagen kannst.

Wichtig: Bei uns findest bzw. bekommst Du keinerlei (christliche) Seelsorge o.ä.!




~ Lena ~ (für das Wasserringe ~ Net)

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